Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Akzeptiere ich, dass jede Krise eine Chance ist, dann nehme ich ihr ein großes Stück Macht über mich.

In seiner Liebsten Armen / entschlafen und erwarmen / ist, was in dieser Zeit / uns einzig noch erfreut.

Die Pflicht eines Arztes ist es, einen Patienten zu behandeln, unabhängig von der Frage, ob dieser Patient nach der Behandlung ein nützlicher Bürger ist.

Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken, der immer mit der Zukunft kokettiert?

Die Gelegenheit ist eine gleichgültige Göttin. Sie begünstigt das Gute wie das Böse.

Private Investitionen können Sie nicht befehlen; die Leute investieren nur, wenn sie Aussicht auf Ertrag haben, denn investieren heißt, sein eigenes Geld zu riskieren.

Die Phantasie hat ihre eignen Leiden, / Vor welchen uns die Wirklichkeit nicht schützt.

Wenn die Menschen ihr eigenes Schicksal mit beeinflussen können, wachsen ihnen Flügel.

Eine unausrottbare Eigenschaft im Wesen des Menschen ist sein Verlangen nach Anerkennung.

Jeder muß sich ein Ziel setzen, das er nicht erreichen kann, damit er stets zu ringen und zu streben habe.

Man kann alles verkaufen, wenn es gerade in Mode ist. Das Problem besteht darin, es in Mode zu bringen.

Es ist menschlich, verärgert zu sein, aber es ist nicht recht, in diesem Ärger zu beharren.

Ein einziger Tag wahrer Treue kann in jener Welt tausend Jahre Seligkeit nach sich ziehen.

Beweisen zu wollen, daß ich recht habe, hieße zugeben, daß ich unrecht haben kann.

Abenteuer und Risiko gehören zu einem erfüllten Leben. Ohne Abenteuer verdorren wir wie eine Primel. Auch für Einsätze in Bürgerkriegsgebieten spielt die Neigung zum Risiko eine große Rolle.

Jeder Säugling sollte sich so früh wie möglich mit einem Fernsehgerät beschäftigen, denn später hat er ja auch nichts anderes.

Es ist mir vollständig gleichgültig, ob in dem Reichtagskäfig rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen.

Junge Liebhaber sind wie der Camenbert: Wenn sie reif werden, laufen sie einem davon.

Wo der Mensch Objekt des Rechts ist, kommt auch der Gedanke an das Opfer zu kurz.

Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.

Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.

Eine Frau verzeiht alles - aber sie erinnert uns oft daran, daß sie uns verziehen hat.

Nichts ist nachsichtiger, weil auch nichts glücklicher macht, als Aufrichtigkeit.

Man kann viele Leute einige Zeit und einige Leute lange Zeit betrügen, aber alle lassen sich ewig zum Narren halten.

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Die Tragik des Menschen ist die des Verhungernden, der an der gedeckten Tafel sitzt und die Hand nicht ausstreckt, weil er nicht sieht, was vor ihm ist.

Wie wir von manchen Menschen verkannt werden, beweisen uns nicht selten ihre Geschenke.

Alle Welt klagt über den Journalismus, und jedermann möchte ihn für sich benutzen.

Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!

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