Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Falsch verhält sich, wer dort schnüffelt, wo schon viele Hunde waren - man muß neue Bäume entdecken.
Wenn man ein Defizit erkannt hat und darangeht, es zu beheben, ist das schon ein Fortschritt.
Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.
Das Gehirn des zivilisierten Menschen ist ein Museum einander widersprechender Wahrheiten.
Es läuft ein großes Schweinepack / Auf dieser Welt herum, / Ob Sportdreß, Samtflaus, Joppe, Frack, / Obs Schnaps säuft oder Mumm.
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers.
Wer den Menschen vertraut, macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen mißtraut.
Das Gewissen hindert uns nicht, Sünden zu begehen. Aber es hindert uns, die Sünden zu genießen.
Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen, sondern um anderen Menschen Freude zu bereiten.
Die Phantasie hat ihre eignen Leiden, / Vor welchen uns die Wirklichkeit nicht schützt.
Akzeptiere ich, dass jede Krise eine Chance ist, dann nehme ich ihr ein großes Stück Macht über mich.
Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.
Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu erfüllen.
Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Man kann denken, wohin und soweit man will.
Wann haben wohl die Großen und Menschenführer Bücher um Rat gefragt, wie sie ihr Geschäft treiben sollten?
Wir sind eines der wohlhabendsten Länder. Ein Beweis dafür, daß wir nicht faul sind.
Jede Leidenschaft, welche in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf.
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen, sondern das, was man bereit ist zu geben.
Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst.
Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.
Nicht nur mit der Macht kann man Dinge verändern, sondern auch mit dem Wort, der eigenen Haltung und Einstellung.
Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter.
Unser seitheriges Recht ist weitgehend Theologie und Moral, deren Magd es auch im Mittelalter gewesen ist.
Die Liebe, wie die Wahrheit in ihrer höchsten Reinheit und Vollendung ist ja eben in sich auch alsosehr das Allerhöchste in sich selbst, daß sich darüber nichts noch Höheres denken und begreifen läßt!
Fair Play bedeutet, das Foul so versteckt zu machen, daß der Schiedsrichter es nicht sieht.
Der moderne Mensch hat von wenig eine Ahnung, aber er redet überall mit, obwohl er weiß, daß niemand ihm zuhört.
Jeder muß sich ein Ziel setzen, das er nicht erreichen kann, damit er stets zu ringen und zu streben habe.
Am leichtesten erträgt man noch die Gewalt, die man eines Tages selbst auszuüben hofft.