Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Man fürchtet seine Anhänger mehr als irgendeinen Feind, er lässt sich leichter abschütteln.

Der Staat ist keine übergeordnete Instanz, sondern die Gemeinschaft aller Bürger.

Ich denke nicht im Traum daran, irgend etwas von dem zu dementieren, was mir irgend jemand in den Mund gelegt hat. Dementis sind ungefähr so wirksam wie Benzin beim Feuerlöschen.

Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen

Ein Kompromiß ist dann vollkommen, wenn beide das erhalten, was sie nicht haben wollen.

Große Künstler sind die einzigen Reichen, welche ihr ganzes Glück mit uns teilen.

Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem kurz vorkommt.

Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.

Es ist menschlich, verärgert zu sein, aber es ist nicht recht, in diesem Ärger zu beharren.

Extreme Idealisten sind immer Feiglinge, sie nehmen vor der Wirklichkeit Reißaus.

Glück in der Ehe setzt viele kleine Aufmerksamkeiten und manchmal eine große Unaufmerksamkeit voraus.

Wer die Abtreibungszahlen senken will, muß für Kindergartenplätze und Tagesbetreuung auch für die ganz Kleinen sorgen.

Politische Klugheit verlangt, dass man beim Kampf für das Gute die richtigen Mittel anwendet.

Frauen machen sich nicht schön, um Männern zu gefallen. Sie tun es, um andere Frauen zu ärgern.

Die wirkliche Kirche ist - die Kirche Gottes aus Menschen in der Welt für die Welt.

Nächstenliebe ist keine Gefühlsduselei und kein Gutmenschentum, sondern eine Pflicht, denen zu helfen, die in Not sind.

Was man gut begreift, lässt deutlich sich ausdrücken, / Gar schnell die rechten Worte in den Sinn dir rücken.

Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu erfüllen.

Warum sollen wir nicht mal in einer Gaststätte Abendmahl feiern? Jesus hat schließlich nichts anderes getan.

Der Vietnamkrieg ist für viele Amerikaner erst dadurch unmoralisch geworden, dass er verloren ging.

Es ist tatsächlich wahr, daß niemand einem andern die Freiheit rauben kann, ohne die eigene Freiheit zu verlieren.

Man muß den Leuten nur ein bißchen verrückt vorkommen, dann kommt man schon weiter.

Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

Jeder Mensch besitzt gerade soviel Eitelkeit, wie ihm an Verstand und Urteilskraft fehlt.

Es ist riskant, gute Menschen auf die Bühne zu bringen, denn sie sind auf Dauer langweilig

Jede Wahrheit tritt zuerst als Irrlehre in die Welt, denn die Welt ist immer von gestern.

Ich kenne Anwälte der Unterdrückten, die traurig sind, wenn niemand unterdrückt wird.

Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewußtsein der eigenen Macht herrührt.

Es sind gerade die Inkonsequenzen eines Lebens, welche die größten Konsequenzen haben.

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