Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Das schöne Gefühl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublöde Gefühl, kein Geld zu haben.

Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.

Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: Aber ich kenne wenige, die gut zu hören verstehen.

Man kann von einem Menschen gar nicht erwarten, daß er die volle Wahrheit über sich selber preisgibt.

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Der Fortschritt hat an Glanz verloren, daher sucht man goldene Zeiten in der Vergangenheit.

Freundschaft das ist, wenn dir jemand Wasser einlässt in die Badewanne, wenns dir dreckig geht.

Eine Wahrheit ist eine Wahrheit, und ich liebe sie, es sage sie gleich, wer da wolle.

Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes.

Wer Urteile im Namen des Volkes spricht, muss keine Angst haben, wenn das Volk dabei zuschaut.

Nicht nur mit der Macht kann man Dinge verändern, sondern auch mit dem Wort, der eigenen Haltung und Einstellung.

Wenn der Koch einen Fehler macht, gießt er ein wenig Sauce darüber und sagt, es wäre ein neues Gericht.

Politische Klugheit verlangt, dass man beim Kampf für das Gute die richtigen Mittel anwendet.

Wenn man das Geld richtig behandelt, ist es wie ein folgsamer Hund, der einem nachläuft.

Wer denkt, will nicht überredet, sondern überzeugt sein; wer systematisch denkt, ist doppelt schwer zu überzeugen.

In der Politik darf man nicht versuchen, mit dem Kinn eine Faust k.o. zu schlagen.

Ein Gentleman ist ein Mensch. der selbst jenen Leuten Respekt entgegenbringt, die für ihn keinerlei Nutzen haben.

Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.

Früher kam der Obrigkeitsstaat mit Pickelmützen. Heute kommt er auf Birkenstocksandalen!

Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige. Traurige Leute begehen größere.

Gute Ehefrauen unterstützen uns in Krisen, in die wir ohne sie nicht geraten wären.

Alle Welt klagt über den Journalismus, und jedermann möchte ihn für sich benutzen.

Eine Religion, welche nicht oder nicht mehr fähig ist, sich auf die Höhe der erworbenen Wissenschaft zu erheben, ist eine tote Religion.

Anmaßung geht niemals aus einem Dasein, sondern nur stets aus einem Mangel hervor.

Wann haben wohl die Großen und Menschenführer Bücher um Rat gefragt, wie sie ihr Geschäft treiben sollten?

Ratschläge sind wie abgetragene Kleider: man benützt sie ungern, auch wenn sie passen.

Explosive Äußerungen in schwierigen Situationen sind jedenfalls kein Ausweis außenpolitischer Schlauheit.

Die größten Tragödien in der Welt und im Leben des einzelnen entspringen Mißverständnissen.

Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, / Das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt.

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