Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen, sondern das, was man bereit ist zu geben.
Bauer sein, das ist kein Job, sondern eine Aufgabe. Bauern denken in Generationen.
Quintessenz des Glücklichseins: Nicht VON sondern FÜR etwas leben. Das heißt: Die Quelle des Glücks liegt einzig in mir.
Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.
Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler, die gefürchtet machen.
In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben.
Das Beste, was man einem Menschen wünschen kann, ist die Erfüllung dessen, was er sich als sein Glück wünscht.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud / in dieser lieben Sommerzeit / an deines Gottes Gaben. / Schau an der schönen Gärten Zier / und siehe, wie sie mir und dir / sich ausgeschmücket haben.
Aus Mitleid wird die Liebe oft geboren. / Folgt Mitleid, ist die Liebe bald verloren.
Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden.
Immer wenn Menschen aus ihrem Wertesystem herausgerissen werden, sind sie besonders anfällig für neue Ideen.
Experten sind Leute, die, damit sie Experten bleiben, sich weigern, etwas hinzuzulernen.
Kunst ist das, was übrigbleibt, nachdem alles an ihr bis ins Letzte analysiert worden ist.
Wer nicht weiß, was er selber will, muß wenigstens wissen, was die anderen wollen.
Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten.
Akzeptiere ich, dass jede Krise eine Chance ist, dann nehme ich ihr ein großes Stück Macht über mich.
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Ich glaube, die große Herausforderung an die zivile Gesellschaft wird sein, mit mehr Courage gegen die Gewaltakte einzutreten.
Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere etwas völlig Neues zu erblicken glauben.
Weil ich gelernt, wie ich mit Wölfen belle, / bin ich noch lange nicht ihr Spielgeselle.
Ein Defätist geht nicht in die Politik, sondern zieht sich irgendwohin zurück und ist traurig.
Das beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.
Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb.
Denn mit den Geistern anderer Jahrhunderte verkehren, ist fast dasselbe wie reisen.
Es gibt Leute, die so in ihren Geist verliebt sind, daß sie darüber den Verstand verlieren.
Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!
Demokratie heißt: Die Spielregeln einhalten, auch wenn kein Schiedsrichter zusieht.
Man liebt einen Menschen nicht wegen seiner Stärke, sondern wegen seiner Schwächen.
Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden als wie wir es verdienen.