Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Millionen Menschen können das jetzige Leben nur in der Hoffnung auf ein besseres Leben ertragen.
Jeder Mensch besitzt gerade soviel Eitelkeit, wie ihm an Verstand und Urteilskraft fehlt.
Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.
Der Staat ist keine übergeordnete Instanz, sondern die Gemeinschaft aller Bürger.
Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb und Leine fertig sind.
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.
Wenigen Sterblichen ist es um Wahrheit, aber den meisten irgend um eine Partei, irgendein Dogma zu tun.
Es sind gerade die Inkonsequenzen eines Lebens, welche die größten Konsequenzen haben.
Der Vietnamkrieg ist für viele Amerikaner erst dadurch unmoralisch geworden, dass er verloren ging.
Die ganze Kunst der Politik besteht darin, sich der Zeitumstände richtig zu bedienen.
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.
Wie wir von manchen Menschen verkannt werden, beweisen uns nicht selten ihre Geschenke.
Das schöne Gefühl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublöde Gefühl, kein Geld zu haben.
Wir sollten Teile von Behörden für ein Jahr schließen und hinterher fragen, ob es irgend jemand gemerkt hat.
Ach, besser wär's, ihr alten Knaben, ein Rückgrat überhaupt zu haben im Leben und daheim im Laden und nicht bei völkischen Paraden.
Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.
Wir leben in einer verrückten Welt: Menschen sterben vor Hunger, aber Schoßhündchen gehen an Verfettung ein.
Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.
Diejenigen, die sich nicht der Vergangenheit erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben.
Wir sind eines der wohlhabendsten Länder. Ein Beweis dafür, daß wir nicht faul sind.
Demokratie heißt: Die Spielregeln einhalten, auch wenn kein Schiedsrichter zusieht.
Es ist das Los des Menschen, daß keiner die Wahrheit hat: sie haben sie alle, aber verteilt ...
Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.
Nichts ist nachsichtiger, weil auch nichts glücklicher macht, als Aufrichtigkeit.
Wofür hätte man denn eine Familie, wenn man sich in einer schwierigen Situation nicht auf sie verlassen kann.
Freundlichkeit gegen jedermann ist die erste Lebensregel, die uns manchen Kummer ersparen kann.
Institutionen verfolgen immer nur zwei Ziele: den Selbsterhalt und - solange der nicht gefährdet ist - die Expansion.
Ein Dementi ist nach den internationalen Geflogenheiten die verneinende Bestätigung einer Wahrheit, die bisher nur als Gerücht verbreitet war.
Frauen unterwerfen sich willig der Mode; denn sie wissen, daß die Verpackung wechseln muß, wenn der Inhalt interessant bleiben soll.