Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Ein natürlicher Nachteil der Demokratie ist, daß sie denen die Hände bindet, die es ernst mit ihr meinen.
Der Mensch ist ein geldgieriges Tier, und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.
Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.
Die großen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen.
Ehrwürdig ist der Mantel, der euch ziert; / ihn zu verspotten, wäre Sünde. / Doch tragt ihn auch, wie sichs gebührt, / und hängt ihn niemals nach dem Winde.
Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von dem anderen verlangt.
Nichts kommt einem Mann so teuer zu stehen wie die Opfer, die eine Frau für ihn bringt.
Es ist wunderbar, dass man im Fernsehen seine Defekte ausleben kann und dafür auch noch bezahlt wird.
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
Unser seitheriges Recht ist weitgehend Theologie und Moral, deren Magd es auch im Mittelalter gewesen ist.
Der Mensch, das sonderbare Wesen: Mit den Füßen im Schlamm, mit dem Kopf in den Sternen.
Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.
Es ist tatsächlich wahr, daß niemand einem andern die Freiheit rauben kann, ohne die eigene Freiheit zu verlieren.
Die meisten Menschen kämpfen heute nur gegen das, was geschieht, und dann ist es meistens schon zu spät.
Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen
Management ist die schöpferischste aller Künste - die Kunst, Talente richtig einzusetzen.
In seiner Liebsten Armen / entschlafen und erwarmen / ist, was in dieser Zeit / uns einzig noch erfreut.
Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.
Ein kleiner Sperling bin ich nur, / meine Kunst ist sehr begrenzt / doch es muß auch Sperlinge geben.
Der eine spricht gern über das, was er weiß, der andere lieber über das, was er denkt.
Wir gestehen unsere kleinen Fehler nur, um zu überzeugen, daß wir keine großen haben.
Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter als ein Taumeln von einem Irrtum in den andern.
Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken, der immer mit der Zukunft kokettiert?
Der Computer und seine Bedienung sind eine neue Kulturtechnik wie Schreiben und Rechnen.
Wer mit 20 Wörtern sagt, was man auch mit 10 Wörtern sagen kann, der ist auch zu allen anderen Schlechtigkeiten fähig.
Ich glaube, daß jede Architektur, die sich an den Geist wendet, noch immer das Werk eines einzelnen ist.
Weihnachten ist oft ein lautes Fest: Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden, um die Stimme der Liebe zu hören.
Das beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.
Kinder sollen mit viel Liebe aufwachsen, aber sie wollen und brauchen auch Normen.