Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.
Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.
Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu erfüllen.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud / in dieser lieben Sommerzeit / an deines Gottes Gaben. / Schau an der schönen Gärten Zier / und siehe, wie sie mir und dir / sich ausgeschmücket haben.
Es gibt in allen christlichen Kirchen eine gemeinsame christliche Basis, die vielleicht wichtiger als alles Trennende ist.
Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.
Die größten Tragödien in der Welt und im Leben des einzelnen entspringen Mißverständnissen.
Genie besteht immer darin, daß einem etwas Selbstverständliches zum erstenmal einfällt.
Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter.
Es sind gerade die Inkonsequenzen eines Lebens, welche die größten Konsequenzen haben.
Wir sind eines der wohlhabendsten Länder. Ein Beweis dafür, daß wir nicht faul sind.
Liebst Du mich, lass es mich spüren / Worte können nicht verführen / Ehrlichkeit - ein tiefer Blick / Das bedeutet großes Glück
Nächstenliebe ist keine Gefühlsduselei und kein Gutmenschentum, sondern eine Pflicht, denen zu helfen, die in Not sind.
Das wertvollste ist Unabhängigkeit. Daß man gegenüber jedem, der einem nicht paßt, Goethes Götz von Berlichingen zitieren kann.
Die großen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen.
Die Bürokratie aber ist krebsmäßig an Haupt und Gliedern, nur ihr Magen ist gesund.
Der Widerstand einer Frau ist nicht immer ein Beweis ihrer Tugend; oft ist es ein Beweis ihrer Erfahrung.
Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen
Ach, mein Gott, wenn man ganz ehrlich zu sich ist, färbt die Zeit die Erinnerungen natürlich schön.
Aber freilich leuchtet der Menschengeist am hellsten, wo Glanz der Kunst mit Glanz der Wissenschaft sich eint.
Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.
Jeder Mensch besitzt gerade soviel Eitelkeit, wie ihm an Verstand und Urteilskraft fehlt.
Weil ich gelernt, wie ich mit Wölfen belle, / bin ich noch lange nicht ihr Spielgeselle.
Wandel ist schwierig und Wandel ist langsam und es passiert niemals alles auf einmal.
Frieden, wir wollen Frieden / und Liebe für die Menschen der Welt; / Frieden für alle Freunde, / Liebe für die Kinder der Welt.
Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen.
Sobald die Völker und die Menschen gottesfürchtiger werden, wird der Anfang besserer Zeiten sein.
Beim Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes sind die Objekte der Mission am schwächsten.
Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.